Die Ankunft in Sofia

Ich bin am 1.9. nach Sofia geflogen. Der Tag begann um halb sechs nach nur zwei Stunden Schlaf, nachdem ich in der Nacht zuvor auf einmal wirklich aufgeregt war. Dann kam der letzte und schwerste Abschied: von meinen Geschwistern und meinem Papa. Danke, dass ihr alle aufgestanden seid, ich hab euch lieb! Meine Mama und ich sind mit dem Zug von Montabaur aus zum Frankfurter Flughafen gefahren. Dort hat auch meine Oma Homburg auf mich gewartet. Es war sehr schön, von den beiden verabschiedet zu werden, Danke auch an euch, dass ihr da wart.
Dann das erste Mal alleine fliegen. Es war aufregend, ja, aber nur solange bis ich durch die Sicherheitskontrolle durch gewesen bin. Seit ich einmal als Kind rausgewunken worden war, weil ich eine Bastelschere im Rucksack hatte, bin ich bei der Kontrolle immer sehr nervös. Diesmal ist aber alles gut gegangen. Am Gate habe ich dann Maxi kennengelernt, einen meiner beiden Mitfreiwilligen hier in Sofia. Die andere ist Josi, sie kam ungefähr zwei Stunden später an als Maxi und ich. Sich gar nicht zu kennen und dann im selben Zimmer zu schlafen ist merkwürdig…
Aber so lernt man sich auch schnell kennen, wir verstehen uns mittlerweile gut miteinander Ich bin sehr froh, nicht alleine hier zu sein.

v.l.n.r. ich, Maxi & Josi

Wir wohnen im Sozialzentrum Sveti Konstantin. Neben verschiedenen Büros und Projekten ist hier auch die Wohnung für die Freiwilligen. Das Haus ist wirklich schön. Die Wände sind voller Malereien und das macht es bunt und fröhlich.

Veröffentlicht von debbibebbi03

18 Jahre, links-grün versiffte Feministin, ab September ein Jahr in Sofia, Bulgarien

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